Erfolgreichster Ruderverein Österreichs

Der Erste Wiener Ruderclub LIA wurde 1863 gegründet und ist damit der älteste Körpersport treibende Verein Österreichs. ...

Angebot

Im Club werden die SportlerInnen vom Anfänger/Schüler an ausgebildet und bis hin zu höchstem internationalen Niveau herangeführt. Das sagt sich so leicht, doch wie ist das auf so einen langen Zeitraum zu realisieren?


Die LIA ist überzeugt davon, dass zum erfolgreichen und nachhaltigen Wirken eines Ruderclubs alle Altersklassen sowie alle sportlichen Leistungsbereiche abzudecken sind. Das geht von Jugendlichen ab etwa 12 - 14 Jahre bis hin zu den Pensionisten. Dazu gehören neben dem Spitzensport erwachsene Anfänger genauso wie ehemalige Leistungssportler. Die beiden letzteren bilden in der LIA die Breitensportgruppe, die sich in der Mastersklasse auch wettkampfmäßig erfolgreich betätigt. Die Masters (ab 27 Jahre) sind heutzutage ein wichtiger Faktor im Sportkonzept der LIA. Aber auch die nicht Wettkampf Orientierten finden im Wander- oder Partienrudern (meist auf Seen und Flüssen in ganz Europa) in der LIA ein reiches Betätigungsfeld.


Der Club kümmert sich aber auch um sportliche Aktivitäten neben dem Rudern, wie etwa Gymnastik, Krafttraining, Laufen, Radfahren, Schwimmen, Beachvolleyball, Fußball, Schifahren, Schilanglauf, Sommer- und Wintersportwochen.


Um Spitzenleistungen hervorbringen zu können, muss der Verein zunächst mit einer großen Anzahl von Nachwuchsleuten beginnen. Hier kommt die Pyramidenstruktur des Sports ganz klar zum Ausdruck. Oft wird in diesem Zusammenhang von Talenteauswahl gesprochen. Erfahrung gehen allerdings dahin, dass einerseits ein ausgeprägtes Talent im Nachwuchsalter oft noch nicht erkennbar ist und andererseits sportlich nicht so Talentierte u.U. Talente in anderen, für den Verein auch sehr wichtigen, Bereichen haben. Das führt dazu, dass wir in der LIA allen ein ihren Ansprüchen entsprechendes Betätigungsfeld bieten können.
Weiters ist ein entsprechendes Leistungssport förderndes Umfeld zu schaffen. Randbedingungen müssen erfüllt werden, die Spitzenleistungen ermöglichen können. Dazu gehören personelle Ressourcen (z.B. Betreuer, Funktionäre) genauso wie materielle, wie etwa ein Clubhaus, Boote, Ruder u.v.a.m..
Nicht vergessen darf die gesellschaftliche und soziale Aufgabe eines Sportvereines werden. Die SportlerInnen müssen sich wohl fühlen, sich entwickeln und verwirklichen können. Sie sollten nicht nur ihrer sportlichen Leistung wegen, sondern auch als Menschen anerkannt werden. Sie sollen gewisse Verantwortungen übernehmen müssen und lernen, dass es neben dem Sport auch andere wichtige Dinge gibt. In dieser Beziehung haben die Betreuer und Funktionäre ein hohes Maß an Verantwortung zu übernehmen.
Einige Beispiele gesellschaftlicher Aktivitäten in der LIA sind: Kabarett, Clubbing, Bootstaufen, Grillabende, Dia- und Filmvorführungen, Geburtstagsfeste, Sponsionsfeiern, diverse andere Clubfeste.
Anzustreben ist ein nachhaltiger Betrieb eines Sportvereines. Darunter versteht man eine Kontinuität in der Leistung und nicht mehr oder minder zufällige Einzelleistungen. Dazu ist neben dem Leistungssport mit seinem Umfeld auch Breitensport notwendig. Der Verein muss sich weiters um seine SportlerInnen nach ihrer aktiven Zeit kümmern. Nur wenn sie weiter ein Betätigungsfeld haben, bleiben sie ihm erhalten, ob als Altersklassen Sportler, als Funktionär, Betreuer oder als einfaches Mitglied, das den Verein mit Freunden und Gleichgesinnten genießt.
Der Erste Wiener Ruderclub LIA darf mit Fug und Recht von sich behaupten, dass er all diese Randbedingungen für einen erfolgreichen Sportverein erfüllt und mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern bemüht ist, den selbst gestellten hohen Anforderungen auch in der Zukunft gerecht zu werden. Er ist damit erste Ansprechstation für alle, die den Rudersport (auf dem von ihnen gewünschten Niveau) betreiben und/oder ihre Freizeit in einem erholsamen und freundlichen Ambiente verbringen wollen.

Sponsoren & Partner